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Literatur zu Albert
Einstein:

Gudrun Wolfschmidt
(Hrsg.)
Entwicklung der Theoretischen Astrophysik
Proceedings des Kolloquiums des Arbeitskreises
Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft am 26.
September 2005 in Köln.
Nuncius Hamburgensis Beiträge zur Geschichte der Naturwissenschaften
Band 4.
Hardcover
452 Seiten
Format:
17,0 cm x 22,0
cm
ISBN: 978-3-8424-6744-6
2011, tredition, Hamburg
"Die Entwicklung
der theoretischen Astrophysik begann Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die 1915 aufgestellte Allgemeine Relativitätstheorie (ART) hatte
große Konsequenzen für die Entwicklung der Kosmologie, für unsere
Vorstellungen von Raum, Zeit, Materie und Energie. Erwin
Finlay-Freundlich (1885–1964) versuchte, die Allgemeine
Relativitätstheorie (ART) empirisch zu bestätigen. Den diversen
historischen und modernen Prüfmethoden widmen sich einige Beiträge.
Im Zentrum des Buches stehen neben Albert Einstein (1879–1955) noch
Karl Schwarzschild (1873–1916), Robert Emden (1862–1940), Arthur
Stanley Eddington (1882–1944) und Albrecht Unsöld (1905–1995). Das
Buch deckt ein Spektrum ab von der Entdeckung der
Gravitationsgleichungen bis zu modernen Themen der Astrophysik wie
Sternaufbau und Sternentwicklung, Sternatmosphären, Veränderliche
Sterne und Doppelsternsysteme. Die herausragende Leistung der
Astrophysik in Deutschland in den 1930er und 40er Jahren stellt die
Arbeit Albrecht Unsölds (1905–1995) dar. Sein bahnbrechendes Werk
"Physik der Sternatmosphären" lieferte aufgrund von
quantenphysikalischen Methoden erstmals eine detaillierte Analyse
der Spektren eines Sterns – und nicht nur der Sonne. Neben der
Ermittlung der quantitativen Zusammensetzung von Sternatmosphären
und deren physikalischen Bedingungen war ein weiteres wichtige
Ergebnis seiner Forschungen die Häufigkeit von Elementen im Kosmos.
Unsölds Werk "Der neue Kosmos" war für viele Studenten das
Standard-Lehrbuch."
Quelle:
tredition, Hamburg, 2011
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