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Literatur zu Albert Einstein:

 

Einstein, Anschütz und der Kieler Kreiselkompass


Herausgeber: Dieter Lohmeier und Bernhardt Schell, mit einem Beitrag von Jobst Broelmann

Einstein, Anschütz und der Kieler Kreiselkompass
Der Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Hermann Anschütz-Kaempfe und andere Dokumente

Überarbeitete 2. Auflage
Ausstattung: Bildband 260 Seiten
Hartgebunden, 26 x 21,5 cm, Fadenheftung

Raytheon Anschütz GmbH, Kiel

ISBN 3-00-016598-3





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Die navigatorischen Schwierigkeiten, die Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe lösen musste, als er um 1900 seinen Plan „Den Nordpol mit einem U-Boot zu erreichen“, in die Tat umsetzen wollte, führten ihn zur Kreiseltechnik und bescherten der Welt den ersten bordtauglichen Kreiselkompass. Sein hartnäckiger Kampf um die patentrechtliche Anerkennung und die unablässigen Bestrebungen, die Konstruktion des Kreiselkompasses zu verbessern, führten ihn schon 1915 mit Albert Einstein zusammen. Durch das Gericht berufen, übernahm Einstein die Begutachtung in Patentprozessen. Daraus entwickelte sich eine intensive und sehr fruchtbare Zusammenarbeit – und Freundschaft, in die auch die Familien einbezogen wurden. Der vorliegende Briefwechsel und andere Dokumente sind Zeugnisse für ein Engagement von Einstein, das bisher unbekannt geblieben ist. Ja es beweist, dass Einstein nicht unmaßgeblich auf die Konstruktion des Kieler Kreiselkompasses Einfluss genommen und damit zum Erfolg des heute noch weltweit führenden Herstellers von Kreiselkompassen und nautischen Systemen, der Firma Raytheon Marine GmbH, Kiel (ehemals Anschütz & Co. GmbH, Kiel), beigetragen hat."

Quelle: Raytheon Anschütz GmbH, Kiel, 2006


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